Best Workspaces 2026
Die wohl wichtigste Voraussetzung, um sich an seinem Arbeitsplatz wohlzufühlen, ist eine angenehme, menschliche Athmosphäre, ein echtes Mit-Einander. Denn: Es geht unter anderem darum, Unternehmensziel, -zweck, oder die Marke, für die man arbeitet, nach vorne zu bringen. Findet das Ganze in einem Arbeitsumfeld statt, das angenehm ist und zum Unternehmen passt, dann ist das wie der berühmte Sechser im Lotto – alles stimmt.
Für Callwey dokumentieren der Architekturhistoriker und Autor Andreas K. Vetter sowie der geschäftsführende Gesellschafter der Personal- und Managementberatung Kienbaum, Fabian Kienbaum, auf 512 Seiten den internationalen Architektur-Award für intelligente Arbeitswelten Best Workspaces, der 2020 erstmals ausgelobt wurde. In der aktuellen Ausgabe werden 70 Büroprojekte vorgestellt. Auf dem Siegertreppchen stehen unter anderem zwei erste Preise und fünf Anerkennungen sowie ein Sonderpreis Zukunft.
Vielfältige Konzepte – mal bunt, mal eher ruhig und in Naturfarben oder mit Sitznischen, die ein gewisses sich Zurückziehen zulassen – zeigen, was heute an Innengestaltung möglich ist. Die beiden ersten Preise gingen an:
* CIC – Coppenrath Innovation Centre, Osnabrück (D), Auftraggeber: Ringlokschuppen Osnabrück, Architekturbüro: Kresings, Münster (D)
und an:
* Tischlerei Rüscher, Schnepfau (A), Auftraggeber: Rüscher Tischlerei, Architekturbüro: DI Simon Moosbrugger Architekt ZT, Wien (A), Andelsbuch (A)
Fünf Anerkennungen gingen an: Wirtschaftsbetriebe Duisburg, Core Oldenburg, Caramel Carage, Zukunftsprojekt Freiburger Turnerschaft Sportpark und Gustav Epple Verwaltungsgebäude.
Der Sonderpreis Zukunft ging an den Weleda Cradle Campus.
Wer seinen Büroräumen neuen Schwung geben möchte oder sich für Inneneinrichtungskonzepte interessiert, der kann in diesem Handbuch den visionären Status quo für 98 Euro entdecken.




