Dior mit Kappe aus Surlyn
Der neue Duft Dior Homme bleibt in der Flacongestaltung der minimalistischen Linie des Modehauses treu. Der Glasflacon trägt eine massive Kappe aus transparentem Surlyn von Dow. Die Kappe ist mit Heißfolienprägung veredelt.

Der neue Duft Dior Homme bleibt in der Flacongestaltung der minimalistischen Linie des Modehauses treu. Der Glasflacon trägt eine massive Kappe aus transparentem Surlyn von Dow. Die Kappe ist mit Heißfolienprägung veredelt.

Eine Investition im schwedischen Stora Enso Werk Forshaga von rund zehn Millionen Euro soll die Entwicklung und Herstellung von Karton mit Barriereeigenschaften ermöglichen, die in einem Recyclingprozess einfacher zu handhaben sind, einen geringeren CO2-Fußabdruck aufweisen und in Industrieanlagen kompostierbar sind.

In einem Grundlagenpapier manifestierten die Wirtschaftsverbände der alkoholfreien Getränkeindustrie und des Handels ihren Einsatz für die Weiterentwicklung der Pfandsysteme bei Mehrweg und Einweg. Gleichzeitig heben sie die Gebindevielfalt als Stärke der Branche hervor sowie die Förderung der Materialkreisläufe und den Einsatz von Recyclaten.

Mit Shrink Sleeves ergeben sich für Verpackungen kreative Gestaltungsmöglichkeiten. In einer Kooperation von MC-Line und Illert Etiketten werden Shrink Sleeves im Digitaldruck auch für niedrige Auflagen produziert.

Vier Produktionsstandorte der Jokey Group bieten jetzt ISCC Plus-zertifizierte Produkte an. Das Zertifikat (International Sustainability & Carbon Certification) steht für den Einsatz und die Rückverfolgbarkeit recycelter Materialien auf Massenbilanzbasis. Die Verpackungslösungen aus Kunststoffen, deren Grundstoff durch chemisches Recycling oder auf Basis von biologischen Abfallstoffen gewonnen wird, können auch im Food-Bereich zum Einsatz kommen.

Eingefärbte Fäden und eine farbige Beleimung erzeugen bei einem Baumwollgewebe einen zweifarbigen Effekt beim Einsatz als Covermaterial. Die Doublesse-Kollektion von Peyer Graphic erscheint in vier kräftigen und vier pastelligen Farbtönen. Es eignet sich im Verpackungsbereich zum Beispiel als Bezugsmaterial.

Um Synergien zu nutzen und das Wachstum zu stärken, fasste der Spirituosenhersteller Beam Suntory die Märkte Deutschland und Österreich zu einer operativen Einheit zusammen. Die bisher für Deutschland verantwortliche Geschäftsführerin Nicole Ehlen ist jetzt für beide Länder zuständig.

Für Lebensmittelhersteller, die auf der Suche nach nachhaltigen Verpackungsmaterialien sind, hat die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) die Webseite Biokunststofftool weiterentwickelt und begleitend ein Sonderheft herausgebracht. Informationen können unter anderem in den Kategorien Ökologie, Soziales, Sicherheit und Technik sowie Qualität abgefragt werden.

Eine gesetzlich bindende Definition für Kunststoffrecyclate, bei der Post-Consumer-Recyclate (PCR) bei der Förderung klar bevorzugt werden, das fordern Der Grüne Punkt, Werner & Mertz sowie der Naturschutzbund Deutschland (NABU). Produktionsabfälle sollten nicht als förderwürdiges Recyclat anerkannt werden und auch nicht in die Berechnung zukünftiger Mindestquoten für Recyclatanteile in Verpackungen einfließen. Eine echte Kreislaufwirtschaft setze voraus, dass Abfälle, die beim Endverbraucher anfallen, hochwertig recycelt und wieder in den Produktkreislauf zurückgeführt werden. Die Verwertung von Produktionsabfällen, sogenanntes Post-Industrial-Recyclat, helfe nicht dabei, der Plastikvermüllung entgegenzuwirken, weil sie nicht in den Hausmüllkreislauf gelangen.

Markenhersteller und Handelsunternehmen einigten sich auf die Nutzung und den Tausch einer standardisierten Transportbox für eine vereinfachte Warenlogistik. Der Mehrwegbehälter GS1 Smart-Box wurde unternehmensübergreifend auf den Weg gebracht, beteiligt waren unter anderen: dm-Drogerie Markt, GS 1 Germany, Procter & Gamble, Beiersdorf, Cosnova, Edeka, L‘Oreal, Henkel, Rossmann.
