Archiv: Schlaglichter

Koehler: Verpackung für Nonfood

Ein reißfestes, stabiles barrierefreies Papier bietet Koehler Paper mit Koehler Nex Plus® Seal Pure unter anderem für die Verpackung von Schrauben oder elektronischen Komponenten an. In den Flächengewichten von 35, 40, 45, 65 oder 80 g/m² soll das Material eine exzellente Bedruckbarkeit aufweisen, heißsiegelfähig sein und sich aufgrund seiner Festigkeitseigenschaften gut für die Weiterverarbeitung auf marktüblichen Verpackungsanlagen eignen.

Bild: Koehler Paper

Römerturm: Crush-Papier im Sortiment

Kreative, Druckereien und Marketers können bei Römerturm ein Musterbuch mit verschiedenen Crush-Papiersorten anfordern. Es präsentiert das Papiersortiment des italienischen Herstellers Favini, das organische Rückstände aus der Lebensmittelproduktion beinhaltet. Durch die besondere Haptik und Optik der Papiere, die durch Rückstände von Zitrone, Olive oder Kaffee erzeugt werden, sollen sich besondere Gestaltungen von Verpackungen umsetzen lassen.

Anheuser-Busch In Bev ruft zur Pfandrückgabe auf

Um 20 Prozent soll die Rückgabe-Quote der Pfandflaschen der Biermarke Corona Extra und Corona Cero gesteigert werden. Weil ein Großteil der Flaschen nicht zurückkomme, so der Brauereikonzern, hat Anheuser-Busch In Bev Deutschland eine Werbekampagne gestartet, auf dessen Motiven das Produkt fehlt. Eine leere Hand und ein passender Spruch sollen dazu animieren, die Flaschen zeitnah in den Handel zurückzubringen.

SIG: Digitaldruck für Kartonverpackung

Geringe Bestellmengen oder dynamische Designänderungen für Kartonverpackungen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie soll der Vollfarb-Digitaldruck von SIG ermöglichen. Für diese flexible und schnelle Drucklösung hat das Unternehmen in eine neue Digitaldruckmaschine investiert.

UPM: Ablösbare Papieretiketten

Die neuen Etikettenmaterialien des Papierherstellers UPM Raflatac sollen das Recycling von PET und hochdichtem Polyethylen (HDPE) verbessern. Die vom Institut Cyclos-HTP zertifizierten Etiketten sollen sich beim Recycling sauber von den Verpackungen trennen lassen, wodurch die Ausbeute an PET und HDPE erhöht würde.

Marbach wird 100

2023 feiert die Marbach-Gruppe, weltweit agierender Hersteller von Werkzeugen für die Verpackungsindustrie, 100-jähriges Bestehen.

Alfred Ritter mit eigener Konfektionierung

Das Verpacken der Ritter Sport Produkte in Regalkartons oder Displays für den Handel hat der Süßwarenhersteller in eigene Verantwortung genommen. Dafür übernahm das Unternehmen den bisherigen Konfektionierer in Reichenbach an der Fils Behla, ein Tochterunternehmen der Nagel-Group.

Henkel: Neue Verpackung für Persil

Für die Waschmittel Persil Tiefenrein hat Henkel Consumergoods die Verpackungen umgestellt. Die neuen weißen Flaschenkörper der Gele sind aus Polyethylen (PE) und sollen komplett recycelbar sein. Bei der Verpackung der Discs lassen sich die wiederverwendbare Kunststoff-Box und Kartonummantelung voneinander trennen und einzeln in die Recyclingkreisläufe geben.

Fedrigoni: Schutz vor gefälschten Produkten

Zum Schutz der Originalitätsverpackung hat der Papierproduzent Fedrigoni eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen entwickelt, die die Bereiche Papier und selbstklebende Materialien umfassen. Michele De Pascalis, Product Manager für Sicherheitsprodukte: „Es sind genau die Bedürfnisse der großen Luxus- und Modemarken, aber auch die der Gourmet-Lebensmittel- und Pharmahersteller, die uns veranlasst haben, alle an der Verpackung hochwertiger Produkte beteiligten Drucker und Verarbeiter auf die Bedeutung von Sicherheitsmaterialien aufmerksam zu machen. Damit reagieren wir auf die wachsende und bereichsübergreifende Nachfrage nach dem Schutz von Authentizität.“

Blechwarenfabrik Limburg optimiert Dosenproduktion

Erdgasfrei, recycling- und kreislauffähig sowie CO2-neutral – diesen Maßstäben hat sich die Blechwarenfabrik Limburg bei der Neocan-Dose verschrieben. Das Unternehmen gibt an, die Dose zu 100 Prozent mit lokal produzierten erneuerbaren Energien herzustellen. In der ersten Fertigungsstufe würden die Gebinde mit einer nur wenige Mikrometer dicken PET-Folie im Innen- wie Außenbereich kaschiert. Auch in der zweiten und dritten Fertigungsstufe würden konventionelle Gasöfen durch Induktionsöfen ersetzt. Anfallende Produktionsschrotte werden intern zu einer Schrottpresse transportiert und weiter verwertet, informiert das Unternehmen.