Coca Cola verkauft in rPET
Die Kernmarken des Unternehmens Coca-Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix werden in Flaschen angeboten, die aus 100 Prozent recyceltem PET (rPET) hergestellt sein sollen.

Die Kernmarken des Unternehmens Coca-Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix werden in Flaschen angeboten, die aus 100 Prozent recyceltem PET (rPET) hergestellt sein sollen.

Einen Karton mit einer Barriere-Beschichtung, die zu 75 Prozent aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt sein soll, hat Iggesund entwickelt. Die Barriere-Beschichtung soll beständig gegen Flüssigkeiten und Fette sein und sich für den Einsatz bei Lebensmittel- und Getränkeverpackungen eignen.

Das Schwedische Kunststoffrecycling (Svensk Plaståtervinning) investiert derzeit in den Bau einer Anlage für Kunststoffrecycling. Die Anlage soll 2023 in Betrieb gehen und alle Kunststoffverpackungen aus schwedischen Haushalten recyceln und die Kunststoffe kreislauffähig machen.

Ein neues Unternehmen wurde von KPS Capital Partners zum 1. September 2021 unter dem Namen Eviosys gegründet. Der Schwerpunkt liegt auf der Produktion von Lebensmittelverpackungen aus Stahl und Aluminium, Hauptsitz ist in Zug/Schweiz.

Den Werkstoff Aluminium mehr in den Fokus rücken, will der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA), der seinen Namen offiziell in Aluminium Deutschland (AD) geändert hat. Die Aluminiumindustrie will die Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung erhöhen und den Dialog mit den verschiedenen Stakeholdern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik intensivieren, heißt es vom Verband.

Mit dem Ziel, die Kreislaufwirtschaft und den Wandel der Kunststoff-Industrie voranzutreiben, hat sich die Initiative Wir sind Kunststoff gegründet. Darin sind acht Verbände der Kunststoffhersteller, der Kunststoff-verarbeitenden Industrie und des Kunststoffmaschinenbaus organisiert, darunter federführend der GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie und Plastics Europe Deutschland. Mehr Aufklärung zum Werkstoff Kunststoff soll die neue Plattform www.deinkunststoff.de leisten.

Eine nachhaltige und bunte Packungsgestaltung bietet Hubergroup Druckern und Verpackungsherstellern mit ihrem wasserbasierten Farbmischsystem an. Die Farbkonzentrate, -verschnitte und -additive haben die Zertifizierung Cradle to Cradle Certified® Bronze, seien aufeinander abgestimmt und frei kombinierbar, so heißt es. Sie sollen sich für Anwendungen im Flexo- und Tiefdruck eignen, für flexible Verpackungen aus Papier, Aluminium- oder Kunststofffolie, Wellpappe, Faltschachteln.

Das Schweizer Molkereiunternehmen Emmi bietet Caffè Latte in Trinkbechern von Greiner Packaging aus chemisch recyceltem Polypropylen (PP) an. Materiallieferant ist Borealis. Durch chemisches Recycling werden aus gebrauchtem Kunststoff Rezyklate hergestellt, die den gleichen Reinheitswert wie fossiles PP aufweisen sollen.

Das Palettendisplay, das DS Smith für die Promotion der Varta Haushaltsbatterien entwickelte, soll bis zu 60 Vorteilspacks am PoS präsentieren können. Die Konstruktion mit Einsätzen aus Wellpappe wurde im Flexo- und Offsetdruck bedruckt und soll sich flexibel und übersichtlich mit den unterschiedlichen Blisterkarten des Sortiments bestücken lassen.

Pharmazeutische Unternehmen können die recycelbare Blisterfolie KP Next von Klöckner Pentaplast zur Verpackung von Pharmaprodukten nutzen. Die PET Blisterfolie soll sich auf bestehenden Form-, Füll- und Siegelanlagen einsetzen lassen, ohne dass die Geschwindigkeit der Anlage beeinträchtigt wird oder eine Umrüstung erforderlich ist.
