Recycling-PE für Brotbeutel
Eine Verpackung, die auf recyceltem Kunststoff basiert, nutzt Allied Bakeries für Kingsmill Brotprodukte in Großbritannien. Die Beutel von St. Johns Packaging sind aus zertifiziertem Recyclingpolyethylen (PE) von Sabic.

Eine Verpackung, die auf recyceltem Kunststoff basiert, nutzt Allied Bakeries für Kingsmill Brotprodukte in Großbritannien. Die Beutel von St. Johns Packaging sind aus zertifiziertem Recyclingpolyethylen (PE) von Sabic.

Die Clarifying Lotion von Clinique, eine Marke von Estée Lauder, wird in eine Kunststoffflasche verpackt, die mit einer Wärme- und Kühltechnologie von Roctools hergestellt wurde. Die Formgebungstechnologie soll eine deutliche Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit ohne zusätzliche Dekorationsschritte ermöglichen, was den Materialabfall bis zu 15 Prozent im Produktionsprozess verringern soll. Hersteller der Kosmetikflasche ist Pinard.

Einen Schulungsraum zu Digitalisierungsmöglichkeiten stellt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards Händlern zur Verfügung. Technologien und eStandards werden spielerisch vermittelt. Das Angebot ist mobil und fährt zu mittelständischen Unternehmen oder ist für Veranstaltungen buchbar.

Die Kernmarken des Unternehmens Coca-Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix werden in Flaschen angeboten, die aus 100 Prozent recyceltem PET (rPET) hergestellt sein sollen.

Einen Karton mit einer Barriere-Beschichtung, die zu 75 Prozent aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt sein soll, hat Iggesund entwickelt. Die Barriere-Beschichtung soll beständig gegen Flüssigkeiten und Fette sein und sich für den Einsatz bei Lebensmittel- und Getränkeverpackungen eignen.

Das Schwedische Kunststoffrecycling (Svensk Plaståtervinning) investiert derzeit in den Bau einer Anlage für Kunststoffrecycling. Die Anlage soll 2023 in Betrieb gehen und alle Kunststoffverpackungen aus schwedischen Haushalten recyceln und die Kunststoffe kreislauffähig machen.

Ein neues Unternehmen wurde von KPS Capital Partners zum 1. September 2021 unter dem Namen Eviosys gegründet. Der Schwerpunkt liegt auf der Produktion von Lebensmittelverpackungen aus Stahl und Aluminium, Hauptsitz ist in Zug/Schweiz.

Den Werkstoff Aluminium mehr in den Fokus rücken, will der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA), der seinen Namen offiziell in Aluminium Deutschland (AD) geändert hat. Die Aluminiumindustrie will die Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung erhöhen und den Dialog mit den verschiedenen Stakeholdern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik intensivieren, heißt es vom Verband.

Mit dem Ziel, die Kreislaufwirtschaft und den Wandel der Kunststoff-Industrie voranzutreiben, hat sich die Initiative Wir sind Kunststoff gegründet. Darin sind acht Verbände der Kunststoffhersteller, der Kunststoff-verarbeitenden Industrie und des Kunststoffmaschinenbaus organisiert, darunter federführend der GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie und Plastics Europe Deutschland. Mehr Aufklärung zum Werkstoff Kunststoff soll die neue Plattform www.deinkunststoff.de leisten.

Eine nachhaltige und bunte Packungsgestaltung bietet Hubergroup Druckern und Verpackungsherstellern mit ihrem wasserbasierten Farbmischsystem an. Die Farbkonzentrate, -verschnitte und -additive haben die Zertifizierung Cradle to Cradle Certified® Bronze, seien aufeinander abgestimmt und frei kombinierbar, so heißt es. Sie sollen sich für Anwendungen im Flexo- und Tiefdruck eignen, für flexible Verpackungen aus Papier, Aluminium- oder Kunststofffolie, Wellpappe, Faltschachteln.
