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Manner: Snacking Range erweitert

Eine charakteristische Farbgebung hilft im Handelsregal beim raschen Auffinden der gesuchten Marke.

Den kleinen Waffelwürfel-Snack für zwischendurch hat Manner bereits 2025 im Standbodenbeutel in den Markt gebracht. Nun soll ab Mitte April 2026 Manner Wafer Crunchies White Mix (Haselnuss-Waffel-Würfel in Milchschokolade und Schokolade-Waffel-Würfel in weißer Schokolade) im Handel verfügbar sein. Ziel ist es, aufgeschlossene Snacker anzusprechen, also eine Zielgruppe, die Wert auf hochwertige Snacks legt und offen für neue Geschmackserlebnisse ist. „Die kleinen, abwechslungsreichen Manner Crunchies entsprechen dem modernen Lifestyle der Verbraucher“, so Josef Stollenwerk, Manner Vertriebsleiter Deutschland. „Denn Manner Crunchies haben genau die richtige Portionsgröße, sie überzeugen geschmacklich in gewohnter Manner Qualität und sind ideal für den kleinen Glücksmoment im Alltag.“
Das Design entstand inhouse. Seit 2008 verfügt Manner über ein vierköpfiges Designteam unter Leitung von Kreativdirektor Michael Schwarz. Er erklärt für creativ verpacken das Designkonzept: „Die modernen, aufmerksamkeitsstarken Farbcodes auf den Standbodenbeuteln erleichtern eine klare Sortendifferenzierung, steigern die Wiedererkennbarkeit der einzelnen Sorten und unterstützen eine schnelle Orientierung am Point of Sale.“
Die Standbodenbeutel werden bei A. Hatzopoulos im Tiefdruck bedruckt.

 

Hosta: Nippon Minis erobern die Regale

Snackification lautet der Trend für den kleinen Hunger zwischendurch.

Was 2025 noch in ausgewählten Verkaufsstellen getestet wurde, das soll nun dauerhaft in die Handelsregale kommen: Nippon Minis Original von Hosta. Gleichzeitig will das Unternehmen ab Mai 2026 den Snack-Trend um die Limited Edition Nippon Minis Matcha ergänzen. Die mit Schokolade überzogenen Puffreishappen werden in OPP-Standbodenbeuteln im Kupfertiefdruck bedruckt angeboten, gestaltet von der Münchner Agentur Friedl Hampen.
Laura Frömberg, Nippon Brand Managerin, erklärt für creativ verpacken Hintergründe: „Es ist ein Gestaltungskonzept, das die vertraute Markenidentität von Nippon aufgreift und für eine moderne Produktlinie weiterdenkt. Im Fokus steht ein Design, das klar, leicht und zeitgemäß wirkt und den unbeschwerten Charakter der Marke sichtbar macht. Unser Ziel war es, die ikonische DNA von Nippon in ein handliches Snacking-Konzept zu übersetzen. Die Gestaltung greift die Luftigkeit des gepufften Reises auf und arbeitet mit einer klaren Farbcodierung.“
Während die Sorte Schokolade Original das vertraute Genusserlebnis widerspiegele, richte sich die Limited Edition Matcha an eine junge, trendaffine Zielgruppe. „Subtile grafische Elemente mit japanischer Anmutung verleihen der Sorte eine eigenständige, authentische Identität. Nippon bedeutet im Japanischen Japan. Dieser Namensursprung hat uns dazu inspiriert, ihn in der neuen Matcha-Geschmacksrichtung aufzugreifen und unser Sortiment stimmig zu erweitern.“ Der wiederverschließbare Standbodenbeutel soll den zeitgemäßen Ansatz unterstreichen, Funktionalität mit Design verbinden, zuverlässigen Produktschutz bieten und mit klarem Layout die zentrale Markenbotschaft kommunizieren: ein leichter Knuspergenuss, der sich mühelos in den modernen Alltag integrieren lasse.

 

Koehler Paper: Papierbeutel für Pack & Satt

Convenience-Produkte haben ihre eigenen Bedürfnisse – und die Käufer auch. Gemeinsam mit Pack & Satt, einem Hersteller von Bio-Fertiggerichten, hat Koehler Paper Standbodenbeutel aus dem flexiblen Verpackungspapier Koehler Nex Plus entwickelt. Die Fertiggerichte von Einpott werden aus dem Beutel in eine Schale gefüllt und mit heißem Wasser aufgegossen. Das Papier könne im gängigen Papier-Recyclingprozess verwertet werden, erklärt Alexander Rauer, Leiter des Entwicklungsbereichs flexible Verpackungspapiere bei Koehler Paper.

 

Tee Zwanck: Neues Verpackungskonzept

Über die Jahre können bei Marken vielfältige Designelemente entstehen …

Seit 1796 gibt es in Hamburg die Teehandlung Ernst Zwanck. Hier werden Tees aus der ganzen Welt im stationären Laden und online angeboten. Nun überraschte das Unternehmen mit neuen Verpackungen seiner Tees, die jetzt in Folien-Standbodenbeuteln (EVOH-LLDPE) verpackt werden. In einem Begleitschreiben zur Teebestellung wird diese Entscheidung in mehreren Punkten erklärt. An erster Stelle steht der Produktschutz, damit verbunden das Erhalten der Teequalität bei Entnahme aus dem Beutel. Ein Zipper ermöglicht den Wiederverschluss. Und entsorgt wird die Verpackung in die Gelbe Tonne. Getrennt werden muss nichts – auch nicht beim Recycling.
Doch damit nicht genug. Die beiden freiberuflichen Designer Maik Beimdieck und Nicolai Diekmann, beide Hamburg, wurden beauftragt, ein neues Gestaltungskonzept zu entwickeln. Junior-Geschäftsführer John Westphal, der mit seiner Mutter und Großmutter die Teehandlung führt, erklärt auf Nachfrage von creativ verpacken, was hinter der Neugestaltung steht: „Unsere Idee war es, das Design in die Hände eines renommierten Designers zu legen, um unsere bisher uneinheitlichen Designelemente zu überarbeiten und zu harmonisieren. Über die letzten Jahrzehnte hatten sich verschiedene Schriftarten, Logos und Farben in unseren Produkten angesammelt, wodurch unser Markenauftritt inkonsequent und unruhig wirkte.“ Ziel war, das Logo zeitgemäß weiterzuentwickeln, „ohne seinen einzigartigen Wiedererkennungswert zu verlieren. Zudem sollte eine klare Stilrichtlinie mit definierten Farben und Schriftarten entstehen, die es uns ermöglicht, unseren Markenauftritt konsequent über verschiedene Verpackungen hinweg – und in einem nächsten Schritt auch auf unserer Internetseite – harmonisch zu präsentieren,“ so Westphal abschließend.

Flyerline: Erweitertes Angebot

Um den Marktbedürfnissen entgegenzukommen, hat Flyerline Schweiz das Angebot an flexiblen Verpackungen erweitert. Die vielfältig einsetzbaren Standbodenbeutel aus Polypropylen seien vollständig recycelbar, leicht, robust und flexibel, wie Geschäftsführer Steffen Tomasi unterstreicht. Die Verpackungen, die das Kartonagenangebot von Flyerline ergänzen, würden in kleinen Auflagen ab einem Stück angeboten, so Tomasi gegenüber creativ verpacken. Gleichzeitig könnten bis zu 25 verschiedene Motive in einer Verpackungsgröße bis zu einer Auflage von 50 000 Stück bestellt werden.