Archiv: Schlaglichter

Acti Pack: PET-Squeezer für Sauce

Der tschechische Anbieter für Saucen und Dressings The Old Man’s verwendet für seine Produkte die sogenannte Cesar-Verpackung von Acti Pack. Der Standard-PET-Squeezer ist in den Größen 500 und 1000 Milliliter verfügbar, mit dem marktüblichen Standard-Verschluss-Sortiment kompatibel und zeigt sich in einem schlichten, zylindrischen Design, das mit einigen Windungen verziert ist. Acti Pack gehört zur Unternehmensgruppe Axium Packaging.

 

Foto: Acti Pack

Univacco Europe in Gründung

Das auf dekorative Transferfolien spezialisierte Unternehmen Univacco Technology mit Hauptsitz in Taiwan plant die Gründung einer europäischen Tochtergesellschaft mit Sitz in Polen. Das Unternehmen produziert Heißpräge-, Kalt- und digitale Transferprodukte in metallisierter und holografischer Ausführung hauptsächlich für Verpackungs- und Etikettenanwendungen. Univacco Europe soll von Chris Corbett geleitet werden, dem Präsidenten des Standorts in Nordamerika.

Foto: Univacco

UPM Specialty Papers: Barrierepapier für Snacks

Für die in Finnland als Snack verbreiteten Hafer-Reis-Pasteten haben UPM Specialty Papers und der Produktanbieter Fazer gemeinsam eine neue Verpackung entwickelt. In das Verpackungspapier, das auf dem Material UPM Confidio basiert, konnten Barriere- und Heißsiegeleigenschaften integriert werden, ohne dass eine separate Kunststoffkaschierung erforderlich ist.

Foto: UPM

Stoelzle: Flacon für AMG-Duft

INCC Parfums hat die französische Glasmanufaktur der österreichischen Stoelzle-Gruppe mit der Herstellung der Flacons für ihre erste AMG Parfum-Kollektion (Tochter von Mercedes Benz) beauftragt. Die drei Düfte wurden von Fabrice Pellegrin, Chefparfümeur des Duftstoffherstellers Firmenich, kreiert. Die Flacons bestehen aus recyceltem Glas und lassen sich durch einen Schraubverschluss wieder befüllen.

Foto: Stoelzle

Ravensburger wählt Qualität von Koehler Paper

Ravensburger hat gemeinsam mit Disney das Sammelkartenspiel Disney Lorcana entwickelt und dafür den Spielkartenkarton von Koehler Paper gewählt. „Die Qualität hat einen entscheidenden Anteil am Erfolg eines Spiels. Die Spieler haben bestimmte Erwartungen daran, wie sich eine Karte anfühlen muss, wie sie aussieht, wie sie über die anderen Karten gleitet oder sich biegt“, erklärt Jürgen Leber, Verkaufsleiter bei Koehler Paper.

 

Foto: Museum Ravensburger

Aptar Beauty: Verpackung für SVR

Für die Pflegeprodukte Palpebral Baume entschied sich das französische Derma-Kosmetikunternehmen Laboratoire SVR für die Verpackungskollektion Micro rPET von Aptar Beauty – eine recycelte und wiederverwertbare Airless-Verpackung, die sich auch für hochempfindliche Kosmetikprodukte eignet. Aptar passte die ikonische rosa Farbe der Produktreihe an den Behälter an.

Foto: Aptar

 

 

Metsä Board: Verpackung für Looops

Für den Markenrelaunch von Looops, österreichischer Hersteller von Duftkerzen, suchte das Unternehmen eine neue Verpackung. Die Wahl fiel auf die leichtgewichtige und ungestrichene Faltschachtelkartonqualität Metsä Board Natural FBB. „Der ungestrichene Karton verleiht der Verpackung eine hervorragende seidige Haptik, und seine Helligkeit lässt unser Design optimal zur Geltung kommen“, erklärt Markus Niederfriniger, Gründer der Marke.

Foto: Metsä Board

Forum Rezyklat: Recycling für Verpackungen dekorativer Kosmetik

Eine Arbeitsgruppe des Forum Rezyklat, bestehend aus Experten der Unternehmen Bell and Vision, Cosnova und dm, hat ihr Wissen über Verpackungen von dekorativer Kosmetik aus verschiedenen Design-for-Recycling-Richtlinien (D4R) als D4R-Empfehlungen zusammengestellt und stellt diese kostenlos zur Verfügung: http://www.forum-rezyklat.de/fachpublikationen

Eko-Punkt fordert einheitliches Recycling-Siegel

„Es gibt aktuell keine klare Regelung, was die Kennzeichnung von Verpackungen in Bezug auf ihre Recyclingfähigkeit betrifft. Jeder macht, was er will“, sagt Stefan Munz, Leiter Innovation und Nachhaltigkeit bei Eko-Punkt (das Duale System von Remondis). Die Anzahl der Recycling- und Nachhaltigkeitssiegel auf Verpackungen sei stark angestiegen und führe zur Orientierungslosigkeit der Verbraucher beim Entsorgen der Verpackung. „Deshalb wünschen wir uns von der Politik eine einheitliche, verpflichtende Kennzeichnung, die für alle gilt und dem Verbraucher wieder mehr Sicherheit gibt. Davon werden auch die Recyclingquoten profitieren“, weist Munz hin.

Cosmetic Business mit neuem Erscheinungsbild

Die von der Leipziger Messe durchgeführte Cosmetic Business präsentiert sich mit dem neuen Claim Where Beauty Starts sowie mit neuem Logo und Erscheinungsbild. Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, sagt dazu. „Mit dem Markenrelaunch haben wir der Cosmetic Business ein frisches und zeitgemäßes Erscheinungsbild verliehen. Denn eine authentische Markenidentität schafft Glaubwürdigkeit und unterstreicht die Relevanz unserer Messe in der Branche.“ Mehr als 400 Lieferanten aus über 20 Ländern werden am 5. und 6. Juni 2024 in drei Messehallen im Münchner MOC die internationale Zulieferkette der Kosmetikindustrie vertreten.