Ruinart: Champagnerhaus neu interpretiert
Die Verbindung von Kunst und Champagner ist eine besondere Kombination.
Die französische Künstlerin Eva Jospin hat sich die Weinberge der Maison Ruinart förmlich erarbeitet. Jedes Jahr vergibt das Champagnerhaus die Carte Blanche für das Projekt Promenades (Spaziergänge) an einen Künstler. In diesem Jahr ist es Jospin, die sich „von dem Reichtum des Terroirs in der Champagne inspirieren ließ und eine Installation schuf, die das Zusammenspiel von Licht, Raum und Textur erforscht“, wie Tatjana Steininger von Moët Hennessy erklärt. Die verschlungenen Gitter der Weinspaliere und die steinerne Fassade der Kathedrale von Reims haben die Künstlerin inspiriert, das Champagnerhaus neu zu interpretieren. Das Kunstwerk aus Wellpappe widmet sich dem Weinkeller, der sich in einem ehemaligen Kreidestollen befindet.
Diese und weitere Skulpturen können vom 27. April bis 2. Mai 2023 im Pop-up-Event „Ruinart Maison 1729 – From Reims to Berlin“ im Amtsalon in der Bundeshauptstadt erlebt werden, bevor diese weiter um die Welt reisen.



















Bei der Gestaltung auf Kunststile zurückzugreifen hat besonderen Charme.2022 überraschte die Marke Dr. Grandel mit Packungen im Pop-Art-Stil. In diesem Jahr kann ab März eine vierteilige Bauhaus-Serie bewundert werden. Mit je einem klaren Appell, wie Wake up! oder Get the Glow! wollen die Verpackungen am PoS punkten. Für die Käuferinnen ist zudem als Überraschung jeweils eine zusätzliche kostenfreie Ampulle in jeder Packung eingesteckt. Anette von Petersdorff, Packaging und Artwork bei Dr. Grandel, gestaltete die Faltschachteln.






