Journaling-Kalender
Sich mit sich selbst zu beschäftigen, gehört zu den Herausforderungen. Nicht jedem liegt die offensichtliche Innenschau oder Meditation … Mit dem Journaling-Kalender vom Verlag Hermann Schmidt kann jeder Tag mit einer angeleiteten Selbstreflexion beginnen. Ob Fragen oder Satzanfänge – an 365 Tagen kann der Alltagstrott nach Maßgabe der Autorinnen Jrene Rolli und Andrea Keller, beide kreative Wortmenschen, durchbrochen werden.
Sich selbst zu entdecken, indem schriftliche Antworten auf Fragen gegeben oder Satzanfänge weiter entwickelt werden, ist die Jahresherausforderung für 2025. Und die tägliche Beschäftigung damit, spontane Gedanken zu Papier zu bringen, kann auch danach weitergeführt werden. Routinen und Rituale helfen, den Alltag anders zu strukturieren.
Gestaltet wurde der Kalender von Fanni Udvarnoki.
Für 29,80 Euro ist es ein Jahresbegleiter der besonderen Art.















Die Welt des Handels scheint immer ähnlicher zu werden in einer von Ladenketten und Supermärkten geprägten Welt. Doch es geht auch anders, was das bei Gestalten erschienene Buch beweist. Der Titel mag irritieren, so dass man fast fragen möchte: Was sind gute Geschäfte? Gut ist ein vielschichtiger Begriff. Neben einer ethischen Komponente, Qualität anzubieten, verkaufen manche Ladenbesitzer zum Beispiel nur Waren aus dem eigenen Land. Gut kann sich auch auf die durchdachten und zielgerichteten Ladenkonzepte beziehen, die keine Kompromisse für vermeintlich schnelles Geld eingehen.






Einen lebendigen Austausch über Architektur wollen der Architekt Gerd Ackermann und die Journalistin Ulrike Pfeil mit ihrem Buch motivieren. Bei Avedition erschienen sollen vor allem Einsteiger, wie zukünftige Architekturstudenten, auf 192 Seiten angeregt werden, sich Gebäude und ihre Botschaften genauer anzusehen. In fünf Kapiteln werden den Lesern Basisinformationen, wie Proportionen, Goldener Schnitt oder der Eck-Konflikt, nahegebracht. Anhand verschiedener Beispiele werden Architekturkonzepte verständlich erklärt: „Der äußere Eindruck eines Wohnhauses ist das eine. Ob es aber gelungen ist und zum Leben darin taugt, darüber entscheiden vor allem seine innere Struktur, die Raumaufteilung und die Beziehung der Räume zueinander.“ Ausgewählte Konstruktionen, Konzepte, die auf die zukünftigen Bewohner eingehen, und verschiedene Baumeister, wie Hans Scharoun, werden vorgestellt. Ebenso wird der nicht einfache Weg der Frau in der Architektur angesprochen.